"Overtourism" ausgelöst durch Instagram und Facebook

 

Wir beschäftigen uns mit folgenden Fragen:

  • Wie können Vertrieb und und Marketing in der Tourismusbranche auf “Overtourism” reagieren?

  • Was bedeutet “Overtourism” für die Orte, Hotel und Anbieter?

  • Wie wird aus einem Instagram oder Facebook Post ein Gewinn für die Menschen am Ort und in der Region?

Praxisbeispiel Ruhrgebiet: Wie kann der Tourismus z.B. in einer Stadt wie Duisburg und Essen daraus lernen und eine richtige Marketing- und Vertriebsstrategie für nachhaltige Besucherzahlen aufbauen?

In unserem kostenlosen Whitepaper, erhältlich ab 25.11.2018, werden wir dieses Thema ausführlich beleuchten und Praxistipps geben.

Sie beschäftigen sich auch mit diesem Thema, dann laden Sie unser kostenfreies Whitepaper und sprechen uns für einen weiteren Austausch an.

 
 
 

WOW AND HOW erklärt:

Was bedeutet “Overtourism”?

Als “Overtourism” ("Übertourismus") wird eine Entwicklung im Tourismus bezeichnet, die das Entstehen von offen zutage tretenden Konflikten zwischen Einheimischen und Besuchern an stark besuchten Zielen zum Gegenstand hat. Aus Sicht der Einheimischen werden Touristen zu einem Störfaktor, der das tägliche Leben vor Ort zunehmend belastet, doch auch die Besucher selbst können die hohe Zahl der sie umgebenden Touristen als störend empfinden.


Recherchierter Presseartikel:

“Overtourism” durch Instagram und Facebook, oder wie idyllische Orte durch Instagram zerstört werden.
Selbst an den entlegensten Ecken der Welt darf heute eines nicht fehlen: der inszenierte Schnappschuss, der später in sozialen Medien landet. So mancher idyllischer Ort erlangt so ungeahnte Popularität - für Anwohner der Beginn eines Alptraums.

"Die Orte haben wenig Kontrolle darüber, welche Inhalte in den sozialen Medien landen"

"Da muss ich auch hin!", lauten die Kommentare unter vielen Fotos. Orte wie der Prager Wildsee werden zu kleinen Berühmtheiten, manche sogar zu regelrechten Instagram-Wallfahrtsorten. Plötzlich in den sozialen Medien bekannt geworden, können die Destinationen dem Ansturm allerdings nicht immer standhalten. Als ein italienischer Blogger vergangenes Jahr einen Post über das Verzascatal in der Schweiz veröffentlichte, erlebte das Dorf eine kaum zu bewältigende Besucherwelle. Lokale Medien berichteten von kilometerlangen Staus, wild parkenden Fahrzeugen und Müllbergen. Anwohner waren genervt…

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